Okinlab GmbH mit der Software form.bar gewinnt im Unternehmenswettbewerb KfW Award GründerChampions 2016 für das Saarland

Berlin/Potsdam, 04.10.2016. Die Okinlab GmbH mit ihrer Software form.bar ist Landessieger Saarland im bundesweiten Unternehmenswettbewerb KfW Award GründerChampions 2016. Der Preis wird im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) vergeben. Die feierliche Prämierung findet am 6. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt.

Das Unternehmen, gegründet von Alessandro Quaranta und Nikolas Feth, hat mit form.bar eine intuitive 3D-Webanwendung für frei formbare Möbel nach Maß entwickelt. Dank eines Algorithmus, der sich an den Formen der Natur orientiert und dem Kunden beim Gestalten seines Wunschmöbels unterstützt, kann sich jeder ganz einfach und ohne technische Vorkenntnisse online sein persönliches Möbel designen. Das innovative und weltweit einzigartige automatisierte Verfahren ermöglicht die Fertigung mittels CNC-Fräsen bei regionalen Schreinern. Regale, Sideboards, TV-Racks, Raumteiler, Sitzbänke und viele weitere Wunschmöbel können so in Kundennähe zu bezahlbaren Preisen realisiert werden. Auch der Aufbau ist denkbar einfach, da die Möbel über ein simples Stecksystem zusammengebaut werden. Das Unternehmen nutzt damit die Möglichkeiten der Digitalisierung sowie die Fertigungsflexibilität der Maschinen und vernetzt die Kundenwünsche direkt mit dem Schreiner vor Ort. Die aus Holzwerkstoffen gefrästen und in handwerklicher Meisterqualität veredelten Unikate gelangen somit über kurze Wege zum Kunden. Mit form.bar erstellte Möbel sind daher nicht nur funktional und ästhetisch, sondern auch nachhaltig.

Alessandro Quaranta: „Die Zeit standardisierter Möbel vom Fließband geht zu Ende. Möbel sollen sich an uns anpassen, nicht umgekehrt. Individuell designte Möbel optimieren nicht nur den Wohnraum und stellen so jedem Menschen mehr Lebensraum und damit mehr Lebensqualität zur Verfügung, sie sparen auch einen Großteil des bei der konventionellen Möbelproduktion verwendeten Materials ein, indem nur dort Material eingesetzt wird, wo es gebraucht wird. Das ist nicht nur ergonomisch sinnvoll, sondern auch umweltschonend. Die Auszeichnung als GründerChampion ist für uns eine großartige Anerkennung und bekräftigt uns weiterhin darin, den Zugang zu den neuesten Produktionstechnologien zu öffnen und sie für jeden einzelnen direkt nutzbar zu machen.“

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